Design trifft

Architektur

Kreativität hoch 5

 

Jetzt ist es soweit! Gut 3 Monate nach der Baustellenparty im Rahmen der Vienna Design Week 2016 freut sich das Altstadt Vienna über seine neuen Zimmer und Suiten. Tatsächlich, es waren 5 Architekten und Designer bei uns am Werk, um 4 neue Zimmer zu gestalten. Anbei ein erster Einblick:

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Designer Lilli Hollein & Markus Eiblmayr

 

Als Direktorin der VIENNA DESIGN WEEK ist Lilli Hollein eine Verbindung zwischen der lokalen und der internationalen Designszene und Initiatorin vieler Projekte, die österreichische Manufakturen und Hersteller mit internationalen Designschaffenden in Verbindung setzen. Ihr Zimmer im Hotel Altstadt, das sie gemeinsam mit ihrem Mann, dem Designer Markus Eiblmayr konzipiert hat, spiegelt dies wider.

 

Intention war es, einen Raum zu schaffen, den man in seiner ständigen Umgebung so nicht konzipieren würde, der aber abweichend vom Alltag dennoch eine Wohnlichkeit aufweist und den Blick auf Details lenkt. Das Zimmer ist eine Bühne, die Einrichtungsgegenstände die Darsteller. 

 

 

 

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Österreichisches Design steht hier im Mittelpunkt.

 

Der Sekretär von March Gut, der Diwan von Patrycja Domanska und die Wandhaken von Patrick Rampelotto stammen aus der von Lilli Hollein kuratierten Kollektion für Interio. Die Tisch- und Stehleuchten sind ikonische Entwürfe aus der Werkstätte Carl Auböck, das sideboard aus Baumstämmen und die darüber angebrachte Wandleuchte von Sebastian Menschhorn sind aus einer kleinen Galerie-Edition von „Rauminhalt“, der Luster stammt vom Designerduo ChmaraRosinke und die Fliesen im Bad sind Handarbeit von Karak.

Für ein wenig internationale Auflockerung sorgen die Stoffe von Raf Simons für Kvadrat (der als Professor an der Universität für Angewandte Kunst in Wien unterrichtete, wo auch Hollein und Eiblmayr Design studierten). Bezogen ist damit neben dem Bett auch einer der zwei „Mono“ Sessel von Marco Dessì für Wittmann.

Der Teppich ist ein Entwurf von Lilli Hollein und Markus Eiblmayr eigens für dieses Zimmer und wurde von Vienna Fabrics gefertigt. Er nimmt viele der im Zimmer eingesetzten Farben auf und bildet den farbigen Kontrapunkt zur Wolkenstimmung. Wesentlich geprägt wird der Raum jedoch durch die Tapete von Piero Fornasetti, die letztlich die dramatische Bühne für die einzelnen Objekte bildet.

Roland Nemetz: Die Theater-Suite


Architekt Roland Nemetz  holt die kulturelle Seite Wiens in sein Zimmer, das über dem im Innenhof situierten OFF-Theater liegt. Schwere Vorhänge, Leuchten sowie ausgewählte Vintage-Möbelunikate von Roland Rainer erinnern an einen Theatersaal und sorgen für eine gemütliche Atmosphäre. Auszüge aus dem Interior: Original Parkettboden aus der Wiener Stadthalle (1958 von Arch. Roland Rainer eröffnet), Armlehnsessel und Stehlampe von Roland Rainer, aus dem traditionsreichen Café Ritter (1950), Beleuchtung von Tom Dixon, Badelemente von Matteo Thun...

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Architekt Gregor Eichinger: Film Noir meets Vienna

 

Das Zimmer von Architekt Gregor Eichinger zeichnet sich durch klare Formen und Farben aus. Mittelpunkt des Raums ist das freistehende Bett. Wandapplikationen aus Stoff und Holz kreieren ein behagliches Ambiente, während Schwarz-Weiß-Fotografien des ehemaligen österreichischen Fernsehmoderators Robert Hochner Akzente setzen. Das Zimmer der Kategorie Altstadt Reloaded L verfügt über Kinotechnik mit Beamer, Leinwand und Kugellautsprechern von unseren Nachbarn von Mo-Sound.

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Architekt Adolf Krischanitz: der verschränkte Raum

 

Durch edle Wandvertäfelungen und selbst gestaltete Elemente versprüht das Projekt von Architekt Adolf Krischanitz zeitlose Eleganz. Die von ihm entworfenen Leuchten, Sofas und Sessel werden bei den österreichischen Manufakturen Wittmann, Braun Lockenhaus und Zumtobel hergestellt und geben dem Raum eine persönliche Note. Krischanitz über das Projekt:

"Ebenso wie die Sanitär – und Nebenräume (Dusche, WC, Bad und Schrankraum) mit dem mittig geführten Zugang ist der Aufenthaltsraum ein mehrfach verschränkter zwischen schlafen und/oder liegen, sitzen und/oder fernsehen, arbeiten und/oder aus dem Fenster schauen. In dieser Weise entsteht ein sehr robuster, klar determinierter Zweifachraum mit zentrifugaler Anordnung und einer sinnvollen Verschränkung der einzelnen Funktionen." 

 

 

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Buchen und Kontakt

 

Mehr Infos und Details zu den Zimmern 64-67 folge in Bälde. Bewohnbar sind sie jedoch schon... Wollen Sie in einem unserer neuen Zimmer und Suiten wohnen?